Warum gibt es Stread?

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Zukunft sichern

STREAD gibt’s auf der Straße und für die Straße. Mit unserer Plattform STREAD bieten wir gemeinnützigen Straßenzeitungen eine kostenlose Digitalisierung ihrerer Ausgaben und ermöglichen gemeinsam wohnungs- und mitellosen Verkäufer:innen den digitalen Straßenverkauf. Der Verkaufsjob auf der Straße ist nicht nur überlebenssichernde Erwerbsquelle, sondern gibt gleichzeitig Struktur und Wertschätzung – und ist im Idealfall ein Sprungbrett zurück in die Gesellschaft. Aber: Papier wird immer teurer, Zahlungen digitaler und Lesegewohnheiten mobiler. Deshalb wollen wir sicherstellen, dass gemeinnützige Straßenmagazine in Deutschland die Möglichkeit bekommen, dem Digitalisierungstrend kostenlos folgen zu können.

Mit den zusätzlichen Inhalten unseres STREAD Magazins erweitern wir die Zielgruppen und bieten den Zugang auch überregional an. Dafür haben wir alles in eine Waagschale geworfen und ein digitales Produkt entwickelt, das den Straßenmagazin-Kosmos in seiner Relevanz stärken soll. Die Ausrede „Kein Bargeld dabei“ zieht nicht mehr! Als STREAD-Plus Member bekommst du STREAD auch in Städten, in denen unser Mag nicht auf der Straße verkauft wird und supportest mit deinem Social-Abo das Housing Programm unser Stiftung DOJO Cares. 

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Neue Zielgruppen erreichen

Mit STREAD wollen wir auch Leser:innen unter 30 Jahren erreichen, um sie für das Thema Obdachlosigkeit zu sensibilisieren. Unsere Vision: Obdachlose Menschen werden zu den angesagtesten Verkäufer:innen der Stadt. Vor allem auch die, die bisher keine Straßenzeitungen verkauft haben, weil ihnen der finanzielle Invest zu hoch war. Für den digitalen Verkauf müssen Verkaufende nicht in Vorleistung gehen. In Berlin verkaufen Menschen in Not den digitalen Magazinzugang sowohl digital als auch bar und behalten direkt den kompletten Erlös.

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Resozialisierung ermöglichen

Wir vereinen das kollektive Wissen der beteiligten Organisationen und nutzen Synergien, um sowohl Straßenverkäufer:innen, als auch obdach- und mittellosen Menschen neue Perspektiven zu bieten und ihnen zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen <3 

Das Ziel

und der weg dorthin

1. Digitalisierung der Straßenzeitungen

= Unbegrenzte Auflage und mehr Einnahmen plus ggf. sinkende Kosten durch Einsparung der Print- und Papierkosten für Straßenzeitungen

Mobiles Lesen & Bezahlen

Zielgruppenerweiterung, Sensibilisierung junger Menschen für das Thema Obdachlosigkeit

Mehr Verkäufer*innen

Niedrigschwelliger Einstieg, da Verkäufer*innen ohne Eigeninvest verkaufen können. Kein Papierschleppen und unbegrenzte digitale Auflage!

Zusatzverdienste für Verkaufende

Schaffung neuer Perspektiven für die Verkäufer:innen

2. Wohnung / Resozialisierung

Zusätzliche Social Abo Einnahmen fließen in die nachhaltige Wiedereingliederung wohnungsloser Menschen. 

DOJO Cares

Stread Mag wird herausgegeben von unserer Stiftung DOJO Cares. Stets an unserer Seite: das Kreativ-Team von DOJO. Mit der Maxime Talk.Help.Change. tragen wir mit DOJO Cares zu mehr Chancengleichheit für benachteiligte Menschen bei und nehmen dafür die Kreativbranche und die Wirtschaft in die Pflicht. Als Schnittstelle fördern wir deutschlandweit NGOs bei der Umsetzung akuter Hilfsaktionen und nachhaltiger sozialer Projekte. Und wir machen eigene Projekte, indem wir das tun, was wir am besten können: Soziales kreativ neu denken. So erreichen wir auch die, die gar nicht wussten, dass sie sich für soziales Engagement interessieren.

„Was passiert, wenn Käufer:innen mit Verkäufer:innen in den Dialog gehen, weil sie ihr Produkt und nicht ihre Schicksalsstory interessiert? Danke an alle, die STREAD unterstützen und lesen.”

Marija Stojanovic, Leiterin DOJO Cares