Jonny Mahoro

interview

Jonny Mahoro Backstage beim DOJO Cares Charity Konzert, das diesen Winter zusammen mit Unreleased Berlin im Astra Kulturhaus in Berlin stattfand. Er erzählt uns, was für ihn Heimat bedeutet, warum man sich mit seiner Schwester kurz vor Konzertbeginn fetzten und trotzdem unmittelbar danach wieder lieb haben kann und was Musik...
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ZAVET

interview

Sie ist gekomen, um dich fühlen zu lassen. Wer hinter der Stimme steckt, die durch die Timelines geistert. ZAVET im Gespräch über Musik, Identität und Zukunft.​  ...
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SAVVY

interview

Savvys Sound fühlt sich an wie eine nächtliche Fahrt durch Berlin – nachdenklich, vielschichtig, intensiv. Im Gespräch mit unserer DOJO Cares Stiftungsleiterin Marija spricht er über das Leben, Schreiben und Abgeschrieben werden....
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FÜR DIE STRASSE

Das STREAD Mag gib’s auf der Straße und für die Straße. Als STREAD-Plus Member bekommst du STREAD auch in Städten, in denen unser Mag nicht auf der Straße verkauft wird. Mit deinem STREAD Social-Abo unterstützt du unser Housing Programm, das wohnungslose Menschen zurück in die Gesellschaft und in ein selbstbestimmtes Leben führt.

STREAD ist das erste digitale Medium, das exklusiven pop-kulturellen Content mit sozialem Impact verbindet. Kolumnist:innen wie Aurel Mertz und viele weitere erzählen uns, welche Filme wir gesehen haben müssen, vor welchen Tinder-Matches wir uns in acht nehmen sollten oder warum Penisköpfe und ihre Selbstoptimierungs-Fantasien keine Macht über uns haben sollten. Außerdem: Partner-Beiträge von FluxFM, Notes of Berlin, Backstage-Talks und Interviews mit $oho Bani, Peter Fox, Nina Chuba, Maximilian Mundt und vieles mehr – Und das beste: während du dich zurücklehnst und durch unser Magazine scrollst, arbeitet dein Cash im Hintergrund für die Menschen in Not.

Support

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Dauer-Support

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AUF DER STRASSE

Seit November 2023 bekommst du in Berlin, Frankfurt, Hannover, Leipzig, Dresden, Münster und Osnabrück bei Straßenverkäufer:innen dein lokales Straßenmagazin und ausgewählten STREAD Content direkt auf’s Handy! 

Anhand von personalisierten QR-Codes bekommst du den mobilen Zugang (via Online Zahlung) und die gemeinnützigen Straßenzeitungen die Info, wie viel die Verkäufer:innen verkauft haben, um sie entsprechend bar auszuzahlen. Nach Ablauf eines Kalendermonats läuft dein Zugang automatisch aus. Für den nächsten Monat hälst du einfach wieder Ausschau nach weiteren Verkäufer:innen auf der Straße. In Berlin kannst du zudem auch bar auf der Straße bezahlen – der volle Erlös bleibt beim Verkaufenden.

FAQ

frequently asked questions

Was pasiert mit der Kohle im Straßenverkauf?

Der Verkaufs-Preis für den digitalen (bargeldlosen) Kauf bei Straßenverkaufenden, ergibt sich aus dem Verkaufs-Preis des lokalen Straßenmagazins plus 0,90-1,20 € und wird wie folgt aufgeteilt:

  • 7% USt. kassiert das Finanzamt
  • Je nach gewählter digitaler Zahlungsart, gehen bis zu 0,52 € Gebühren an Payment Service Provider 
  • Der Rest (0,10 bis 0,47 €, je nach Zahlungsart) gehen an unsere Stiftung DOJO Cares für die Administration, Instandhaltung und Pflege der Plattform 
  • Die Straßenzeitung erhält ihren vollen VK-Preis und teilt das Geld an ihre Verkäufer*innen auf. Da bei den Berliner Straßenzeitungen Arts of the working class und Karuna Kompass 100% der Verkaufserlöse an die Verkäufer:innen gehen, bekommen die Berliner Straßenzeitungen 0,30 € on top ausgezahlt für die zusätzliche Administration durch den digitalen Verkauf.
Wie lange habe ich Zugang zu den Inhalten von STREAD?

Um den Content deiner auf der Straße gekauften Ausgabe zu studieren, hast du einen Monat Zeit. Das reicht locker, um alle Artikel mindestens viermal zu lesen und zwei davon auswendig zu lernen.

Warum gibt es in einem Sozialstaat trotzdem wohnungslose Menschen, die Straßenzeitungen verkaufen?

Deutschland ist zwar ein Sozialstaat, aber Hilfe gibt es nur auf Antrag. Viele wohnungslose Menschen scheitern an Bürokratie, fehlenden Dokumenten oder am Wohnungsmangel. Straßenzeitungen bieten ihnen deshalb eine Möglichkeit, selbstbestimmt Geld zu verdienen, wenn staatliche Hilfe nicht oder noch nicht greift.