Frohen Männertag? – Mariybu zerlegt auf „FRECH“ patriarchale Selbstverständlichkeiten

TEXT:ED_Mariybu - „Frech“

Kaum eine deutschsprachige Künstlerin verbindet derzeit gesellschaftspolitische Zuspitzung so konsequent mit queerem Hyperpop wie Mariybu. Mit ihrem neuen Album „FRECH“ verhandelt die Berliner Musikerin patriarchale Machtverhältnisse, (performativen) Feminismus und die Lebensrealitäten von vielen FLINTA*-Personen. Themen, die sich bereits seit Beginn ihrer Karriere durch Mariybus Musik ziehen.

Redaktion: Juicy Underground x Elena Schoellbauer
Foto: Karolina Jackowska

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